„Ohne Thomas Goller gäbe es kein GO“ (Dr. Carl Priester-Lasch)

Als ich mein Bürgermeisteramt 2014 antrat, stand Osthofen vor einem großen Problem: Es war absehbar, dass Osthofen ein Hausärztemangel bevorstand. Eine Lösung schien in weiter Ferne, da am Bahnhof zwar die ehemalige Ovomaltine-Fabrik niedergelegt worden- und somit ein Platz vorhanden war, sich jedoch niemand an das Projekt herantraute. Dass es mir gelungen ist, die Projektpartner, die letztlich das GO ermöglicht haben, zusammenzubringen und dieses für Osthofen und die ganze Umgebung so wichtige Projekt war eine der wichtigsten Weichenstellungen für die Stadt Osthofen, an denen ich maßgeblich mitwirken durfte. Das GO ist ein landesweit beachtetes Erfolgsprojekt. Es fußt auf dem Gedanken, verschiedene gesundheitliche Disziplinen an einem Ort zu vereinen. Heute finden sich GO zwei große allgemeinmedizinische Praxen, die Rheinberg-Apotheke, ein Sanitätshaus und ein interdisziplinäres Therapiezentrum und ein Friseur.

Erweiterung des GO für Kinderärzte in Osthofen

Osthofen ist gerade durch die Kita-Neubauten zu einer attraktiven Kleinstadt für junge Familien geworden. Dank der Zusammenarbeit innerhalb des Gesundheitszentrums ist gelungen, auch Kinderarztpraxen in Osthofen anzusiedeln und so ein weit weiteres wichtiges Puzzlestück für die ärztliche Versorgung auch und gerade der Kinder zu gewährleisten. <<< zurück